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Eine neue Generation von jungen GrĂŒndern

Mit dem #startupnextdoor Demo Day prĂ€sentierte ProjectTogether zusammen mit MINI Deutschland eine neue Generation von jungen GrĂŒndern, die die Startup-Kultur in Deutschland langfristig prĂ€gen werden. 

Die BedĂŒrfnisse der Gesellschaft stehen im Fokus

Über 100 Bewerbungen, 15 Finalisten und die Erkenntnis: Jungen Unternehmen aus Deutschland mangelt es nicht an außerordentlichen Ideen, die das Zusammenleben im 21. Jahrhundert nachhaltig verbessern können. Der #startupnextdoor Wettbewerb zeigt: Deutsche grĂŒnden anders. Nicht der schnelle Profit zĂ€hlt, sondern wirkliche BedĂŒrfnisse der Gesellschaft stehen im Fokus. 

Soziale und nachhaltige Aspekte liegen im Vordergrund

Als Sieger gingen Startups hervor, die einen besonderen Schwerpunkt auf soziale und nachhaltige Aspekte legen. Zwei Startups gewannen einen Besuch beim Startup Accelerator URBAN-X von MINI und Urban Us in New York. Beide Startups sehen Circular Economy als wichtigen Teil von wirtschaftlichen Prozessen und erarbeiten neue Lösungen fĂŒr innerstĂ€dtische MobilitĂ€t und kreative Raumnutzung.


*tbd Interview lesen

"Deutschland ist nicht das Silicon Valley - und das ist ganz gut so"

Philipp von der Wippel, MitbegrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von ProjectTogether: „Die GrĂŒnder des Wettbewerbs #startupnextdoor zeigen, was deutsche Start-ups ausmacht: unternehmerische Lösungen fĂŒr gesellschaftliche Probleme finden.“ 


Pressemitteilung

Natalie Koerner – Free Space Platform

Die Idee zur kreativen Raumnutzung kam Natalie Koerner wĂ€hrend ihres Architektur-Studiums: „Free Space“ ist eine internationale Flatsharing-Plattform, durch die der begrenzte Wohnraum in StĂ€dten ideal genutzt werden soll. Wenn ein Free-Space-Mitglied verreist, können dessen Freunde und Bekannte seine leerstehende Wohnung nutzen – er oder sie bietet wiederum die eigene Wohnung zum temporĂ€ren Wohnen an. Die Plattform nutzt dabei die bestehenden Social-Media-Netzwerke wie Facebook, Instagram und LinkedIn.

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Felix Ballendat, Sebastian Signer und Jakob Karbaumer – UrmO

Sich nie mehr mit dem Fahrrad in die ĂŒberfĂŒllte U-Bahn quetschen mĂŒssen: Das ermöglicht der UrmO, ein leichtes, klappbares und selbstbalancierendes Fahrzeug. Optisch eine Mischung aus Tretroller, Klapprad und Hoverboard. Unter dem Slogan „Your city. Your journey. Your rules“ soll UrmO eine ideale ErgĂ€nzung fĂŒr den stĂ€dtischen Transportmittel-Mix aus Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln sein. Entwickelt wurde das strombetriebene Kleinstfahrzeug von den drei MĂŒnchnern Sebastian Signer (35), Felix Ballendat (28) und Jakob Karbaumer (24). Mit seiner geringen GrĂ¶ĂŸe und dem handlichen Gewicht ist der UrmO (die AbkĂŒrzung fĂŒr Urban Mobility) ideal fĂŒr jeden Stadtbewohner. 

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RecycleHero

Der Publikumsfavorit war Alessandro Cocco von ReCycleHero. Das Unternehmen möchte sozial Benachteiligten wie Langzeitarbeitslosen, Wohnungslosen und GeflĂŒchteten bei der Integration in Job und Gesellschaft unterstĂŒtzen. Ihre Aufgabe: Mit dem E-Lastenrad Altglas abholen und entsorgen. 

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"Nicht der kurzfristige Gewinn zÀhlt, sondern das nachhaltige GeschÀftsmodell."

Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Christian Hirte: „Die 15 Start-ups von #startupnextdoor zeigen die Innovativkraft der deutschen GrĂŒnderszene. Sie zeigen, was deutsche Start-ups ausmacht: gute unternehmerische Lösungen fĂŒr reale Probleme. Nicht der kurzfristige Gewinn zĂ€hlt, sondern das nachhaltige GeschĂ€ftsmodell. Das sollte Vorbild fĂŒr alle GrĂŒnderinnen und GrĂŒnder sein. Bei solchen Start-ups freue ich mich, wenn sie zum Einhorn werden.“ 

Gesellschaft und Wirtschaft zusammen denken

Starke Partner wie MINI Deutschland und WeWork an der Seite von ProjectTogether zu haben ist fĂŒr GeschĂ€ftsfĂŒhrer und MitgrĂŒnder Philipp von der Wippel ein wichtiger Schritt, die motivierte Community an jungen GrĂŒndern weiter auszubauen: „Nie zuvor hatten wir bei ProjectTogether diese einzigartige Chance, GrĂŒnder so intensiv zu begleiten und mit starken und motivierten Partner aus der Wirtschaft auf das nĂ€chste Level zu heben. Dies gibt uns Möglichkeit, Gesellschaft und Wirtschaft zusammen zu denken und eine neue Startup-Kultur in Deutschland zu etablieren, getrieben von jungen, motivierten Machern.“ 

Folge #startupnextdoor

Erste Startup-Kohorte bei ProjectTogether

Die 15 #startupnextdoor Finalisten werden außerdem Teil der ersten Startup-Kohorte bei ProjectTogether. 

Video ansehen

#startupnextdoor



Startupnextdoor in den Medien

*tbd

SĂŒddeutsche Zeitung ĂŒber den Urmo

DWN ĂŒber die Challenge 

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>> Pressemitteilung von ProjectTogether

Der Zebra-Ansatz

Startups von nebenan werden von MacherInnen vorangetrieben, vernetzen sich schnell und zielen auf die beste Lösung eines gesellschaftlichen Problems ab. 

Dabei stĂŒtzt sich die Kooperation auf den Ansatz der “Zebra” Startups –  im Gegensatz zu Unicorn Startups zielen diese nicht darauf ab, in kĂŒrzester Zeit den Marktwert von einer Milliarde Dollar zu ĂŒberschreiten, sondern verfolgen nachhaltige GeschĂ€ftsmodelle und einen gesellschaftlichen Impact. Zebra Startups, besonders hĂ€ufig geprĂ€gt durch Female-Entrepreneurs im Silicon Valley, stellen dort eine alternative Bewegung zum bislang vorherrschenden Unicorn-Mindset dar. 

Alle 15 Finalist*innen


Sebastian Signer

Projekt: UrmO 

Instagram: @myurmo 

(Gewinner URBAN-X Besuch)

Natalie Koerner 

Projekt: Free Space 

Instagram: @free_space_platform 

(Gewinner URBAN-X Besuch)


Laura Bruns 

Projekt: Stadt statt Strand 

Instagram: @stadtstattstrand


Ben Kohz

Erntebox

David Neisinger, Aimie-Sarah

Projekt: Artnight Events 

Instagram: @artnightevents

Barbara Zeiss 

Projekt: Emerald Berlin

Instagram: @emeraldberlin


Juliane Schwabenbauer

Projekt: Lumoo App 

Instagram: @lumooApp


Anja und Christina 

Projekt: UmtĂŒten 

Instagram: @umtueten

Tobias Reinerth

Projekt: Ridebee 

Instagram: @RideBee

Jeanine Hurter

Projekt: Effektvoll News

Instagram: @effektvoll.news


Boris Lebedev

Projekt: Mission Winzig

Instagram: @missionwinzig

Finalist 12

Dominic Lammert 

Projekt: imachs 

Instagram: @imachs.app


Ehsan und Tim 

Projekt: Rootify 

Instagram: @rootify.me

Alessandro

Projekt: RecycleHero 

Instagram: @recycle.hero


Pauline

Projekt: EcoMap 

@ecomap.global

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Coaching und Mentorship

Kooperationspartner MINI Deutschland begleitet die Sieger in den kommenden Monaten bei der Umsetzung ihrer Ideen. Wolfgang BĂŒchel, Leiter MINI Deutschland: „Der Mut Neues zu wagen, Fehler zu machen, und schnell zu lernen zeichnet Startups in der schnelllebigen Welt von heute aus. Diese Herangehensweise junger GrĂŒnder kann auch Inspiration fĂŒr die FĂŒhrungskrĂ€fte von MINI Deutschland sein. Aus unserem FĂŒhrungsteam werden 15 Mitglieder die ausgewĂ€hlten Startups ĂŒber 6 Monate als Coaches begleiten. Keine Studie könnte den Kulturwandel fĂŒr Manager so verdeutlichen, wie die gewonnenen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit jungen GrĂŒndern.“

Featured

Hier stellen wir Teilnehmer*innen der Kampagne vor. Sollen wir dein Projekt auf unserer Seite vorstellen? Poste unter dem Hashtag #startupnextdoor

Ästhetika

Malu Hegeman ist GrĂŒnderin und Designerin von ÄSTHETIKA. 

„Seit 2013 produzieren wir hochwertige und nachhaltige Streetwear Mode. Dabei verwenden wir sorgfĂ€ltig ausgesuchte Materialien, wie biologische Baumwolle, recyceltes Polyester und chemiefreie Druckfarben. In unserer Kreuzberger Werkstatt entstehen alle ÄSTHETIKA Drucke in reiner Handarbeit und mit viel Herzblut. Uns ist es sehr wichtig soweit wie möglich mit lokalen Manufakturen und Firmen zu kooperieren. So können wir unsere Ideale einer fairen und ökologischen Produktion umsetzten.“

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Thekla

Thekla hat 2013 die Kleiderei Hamburg GmbH gegrĂŒndet. Ein Kreislaufmodell, das Kleidung fĂŒr Frauen in Monatspaketen vermietet – jedes Paket wird fĂŒr die Kundin persönlich kuratiert. Das Konzept entspricht der „ShareEconomy“ und dient dem Maximieren der Nutzungsdauer von Mode. Nachhaltigkeit im Modebusiness ist Thekla’s Schwerpunkt: sie hat außerdem den #prepeek Showroom, der die Sichtbarkeit der Modelabels der Ethical Fashion Show Berlin erhöhen soll, entwickelt. Zudem berĂ€t sie Startups im Hinblick auf Kreislaufwirtschaft und nachhaltige GeschĂ€ftsmodelle.

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SitEinander

Um das Familienmodell der Zukunft zu verstehen und zu gestalten, entwickelt das Startup SitEinander eine App, auf der Eltern gegenseitig kostenloses Babysitting koordinieren können. SitEinander wurde von drei Schwestern – einer Erzieherin, einer Mutter und einer Babysitterin – mit der Vision gegrĂŒndet, berufliche Karriere und Familie fĂŒr alle jungen Familien vereinbar zu machen. Ihr ProjectTogether Coach, Robert Wasserhess, hat sie bei der Entwicklung dieses sozialen Unternehmens unterstĂŒtzt. „Das Coaching mit Robert hat uns sehr geholfen, die Idee, unser Team und uns selbst zu reflektieren, um somit eine Grundstruktur aufzubauen, die hilft die nĂ€chsten Schritte ganz klar vor Augen zu haben.“ 

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#Startupnextdoor on Social Media

Poste weiterhin ĂŒber dein Projekt auf Social Media unter dem Hashtag #startupnextdoor. Wir wollen Social Impact Startups sichtbar machen!